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«The Hateful Eight»

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«Janis – Little Girl Blue»

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«Creed»

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«The Revenant»

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«The Big Short»

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Endlich auf dem Etzel

Nachdem wir in unserem Leben bis heute sicher gefühlte 1000 Mal an ihm vorbeigefahren sind auf dem Weg ins oder vom Bündnerland, wollten wir ihn endlich erklimmen, den Etzel! Mit der S25 ging’s nach Pfäffikon SZ, wo uns der Wegweiser 2 Stunden 15 Minuten Aufstieg androhte. Pfäffikon liessen wir schnell hinter uns, wir überquerten die Autobahn, stiegen über Luegeten und die Schnäggeburg immer höher und stiessen im Strickliwald auf eine Tafel, die uns «573 Tritte» hoch zum Etzel versprach. Der Pfad stieg im nebligen Wald steil nach oben, wir schwitzten und schnaubten wie Pferde.

Langsam klarte auch das Gemisch aus Nebel und Bewölkung auf und oben beim Berggasthaus Etzel Kulm war es einfach phantastisch!

Ausblick von der Terrasse (klicken zum Vergrössern)

Etzel Kulm; Ausblick von der Terrasse (klicken zum Vergrössern)

Weil wir so zügig unterwegs hochgestiegen sind, gab es nur etwas zu Trinken und für Brige einen Zuckerschub in Form eines Nussgipfels und für mich ein Muotathaler Hölloch-Chräpfli der Conditorei Schelbert. Das läuft unter «Tischwaren» und kostet Fr. 2.60. Gestärkt nahmen wir den Abstieg unter die Füsse, wo wir etwa eine Stunde später das Restaurant Büel erreichten. Dessen Tafel «Wildspezialitäten aus Schwyzer Jagd» konnten wir nicht widerstehen.

Links: Tischwaren = Chräpfli; rechts: das Mittagessen

Links: Tischwaren = Chräpfli; rechts: das Mittagessen

Also bestellten wir die in der Karte extra aufgeführte kleine Portion Gams-Schnitzel und für mich einen kleinen Teller Wild-Geschnetzeltes. Brige erhielt fünf Schnitzeli und ich diesen Teller:

Süttig heiss und fein!

Süttig heiss und fein! Links oben ein Öpfelchüechli.

Das war also alles ganz ausgezeichnet.

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Beim Brandopfer

Heute wanderten wir zur Ruine Iberg bei Riniken. Zu sehen gibt es dort eigentlich nichts, die Burg wurde im 13. Jahrhundert ein Opfer der Flammen. Spektakulär ist allerdings das gut versteckte Weglein, das unmittelbar unter einer Felswand etwa anderthalb Kilometer entlang derselben führt.

Auf dem Weg zur Ruine Iberg; der Geometer hat sich mit der Markierfarbe einen kleinen Scherz erlaubt.

Auf dem Weg zur Ruine Iberg; der Geometer hat sich mit der Markierfarbe einen kleinen Scherz erlaubt.

Ganz vorne auf dem Sporn stösst man auf eine Bunkeranlage und die allerletzten spärlichen Spuren der Burg. Schön, dass man auch in unmittelbarer Nachbarschaft auf solche Orte stösst.

Eine gute Übersicht über die wichtigsten Fakten zur Burg Iberg findet man bei Dicke Mauern.

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