Heute wandern wir von Gränichen nach Boniswil, also dürfen wir ab Aarau wieder einmal mit der WSB fahren. Unser Zug ist ganz schwarz und fährt mit uns ins Wynental; in Gränichen steigen wir aus. Von dort geht es sofort steil bergauf Richtung Fuude, und dann ist es einfach nur noch schön: Felder, Wald und Wiesen, so weit das Auge reicht, alles saftig grün, und wenn man Richtung Süden blickt, sieht man die Alpen.

Via Schürberg und Breitenberg geht es auf den Surberg, wo wir rasten. Anschliessend folgt der Abstieg nach Dürrenäsch. Der Ort ist vor allem wegen des Flugzeugabsturzes bekannt:
Am 4. September 1963 stürzte eine Caravelle III der Swissair auf dem Weg von Zürich nach Genf bei Dürrenäsch ab. Alle 80 Personen an Bord von Swissair-Flug 306 starben, mehr als die Hälfte der Opfer stammten aus dem Dorf Humlikon im Kanton Zürich. Ein Denkmal am Absturzort erinnert an dieses Unglück. (Quelle Wikipedia)

Ab morgen finden in Dürrenäsch die Aargauischen Musiktage statt; es ist alles parat:

Nun ist es nur noch ein Katzensprung nach Boniswil, allerdings ein schöner.

Da uns die Seetalbahn praktisch vor der Nase abfährt, nehmen wir den Bus nach Lenzburg. Er fährt am Schloss Hallwil vorbei, wo reges Treiben herrscht. Kein Wunder, an diesem schönen Tag. In Lenzburg haben wir genügend Zeit für den obligaten Besuch am Kiosk, bevor wir via Birrfeld zurück nach Hause fahren. Das war eine ausgesprochen schöne Wanderung! (Mehr Bilder davon gibt es auf Picasa.)
von Brige am 14. Mai 2012, 22:50
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… im Frühling …

… und im Herbst (Aquarelle)
Heute ist die letzte Runde der Premier League, da müssen wir um vier Uhr zu Hause sein. Also wandern wir in der sehr nahen Umgebung: von Station Siggenthal über den Siggenberg nach Baden. Das ist wirklich nur ein Katzensprung von zu Hause entfernt, aber trotzdem höchst interessant. Nach dem steilen Anstieg zu Beginn geniessen wir den wunderbaren Ausblick von der Iflue. Da sieht man endlich einmal, was der Bruggerberg doch für eine mächtige Erhebung ist.

Danach geht es lange durch den Wald. Unterwegs muss man sich auch einmal Zeit nehmen, um ein Büsi zu streicheln …

… oder den Obersiggenthaler Holzspaltautomaten zu studieren.

Rast machen wir beim Ebnihof, in der Nähe des höchsten Punktes (624 m.ü.M.). Es ist der schönste Ort der Wanderung.


Dann geht es hinunter via Hertenstein – wo sich Kletterer an einer Felswand vergnügen – und Ennetbaden ins Bäderquartier und anschliessend zum Bahnhof hoch, wo wir uns trotz Bise ein Glacé gönnen. Zum Anpfiff der letzten Runde sind wir längst wieder zu Hause, und es lohnt sich, gewinnt doch Manchester City in der Nachspielzeit die Meisterschaft!
PS: Mehr und grössere Fotos dieser Wanderung findet man auf Picasa!
von Brige am 11. Mai 2012, 22:40
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(Wachskreiden)
von Brige am 10. Mai 2012, 23:44
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von Brige am 8. Mai 2012, 22:08
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(Monotypie einer Aquarellkreidezeichnung)
von Brige am 6. Mai 2012, 22:11
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(Aquarell)
Wackelt nicht mehr, wohlgemerkt.