«Up In The Air»

by Christof on Dienstag, 2. Februar 2010

in Kultur

George Clooney in Up In The Air

George Clooney spielt Ryan Bingham, einen Vielflieger, der unbedingt 10 Millionen Flugmeilen sammeln will. Dazu hat er auch reichlich Gelegenheit, sein Arbeitgeber schickt ihn in jede Ecke des Landes, wo er Leute anderer Unternehmen entlässt und damit deren Chefs eine unangenehme Aufgabe abnimmt. Bingham fühlt sich in der unpersönlichen Umgebung der Flughäfen und Hotels zuhause. Zuhause zu sein, ist für ihn ein Zustand, den er nach Möglichkeit meidet.

Seine unverbindliche Art und seine Bindungsangst werden durch zwei Frauen in Frage gestellt. An einer Hotelbar lernt er Alex (Vera Farmiga) kennen, in der er eine wesensverwandte Person zu erkennen glaubt und bei der er in der zweiten Filmhälfte eine schockierende Überraschung erlebt. Natalie Keener (Anna Kendrick), eine junge Arbeitskollegin gefährdet mit einem radikalen Vorschlag Binghams Arbeitsstil. Statt viel Geld für Reisespesen auszugeben, solle das Unternehmen doch den Leuten per Videokonferenz kündigen. Bingham wehrt sich gegen das neue System und muss dafür Anna in das Kündigungsbusiness von Angesicht zu Angesicht einführen.

Seine Bindungsangst beginnt Bingham zu überwinden, als ausgerechnet ihm die Aufgabe zufällt, in einer Schlüsselszene des Films seinem zukünftigen Schwager kurz vor der Hochzeit zuzureden, weil diesen den Mut verlassen hat.

So stelle ich mir intelligente Unterhaltung vor! Regisseur Jason Reitman ist ein richtig guter Film gelungen, der ein aktuelles und schwieriges Thema leicht, aber nicht oberflächlich inszeniert. Er wird dabei von einer hervorragenden Besetzung unterstützt: Die Rolle des freundlichen und unverbindlichen Ryan Bingham ist George Clooney auf den Leib geschneidert und die beiden Frauen stehen Clooney in nichts nach. Dass der Film mit einem tollen Vorspann beginnt und den Zuschauer mit einem offenen Ende aus dem Kino entlässt, macht ihn noch sehenswerter.

Der Film ist für sechs Oscars nominiert.

Ich gebe fünf Sterne: * * * * *

Offizielle FilmseiteTrailer (de./eng.)Jason Reitman auf IMDB

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Es schneit und schneit und schneit …

by Brige on Sonntag, 31. Januar 2010

in Wunder der Natur

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Schön gesagt

by Brige on Freitag, 29. Januar 2010

in Die Tücken der Technik

Gestern gab es bei den SBB technische Störungen, welche zu Engpässen führten (am Morgen in Turgi, am Nachmittag/Abend beim Bahnhof Hardbrücke). Gefallen hat mir die Durchsage im Zug: «Information der SBB … es ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen …». Wenigstens keine Verspätungen. :-)

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Confiseriekunst

by Brige on Donnerstag, 28. Januar 2010

in Kultur

Christof war in Luzern und hat uns «Wasserturm Steine» mitgebracht. Das sind nicht einfach Pralinés, nein, es handelt sich um «Confiseriekunst aus Schokolade, Biscuit, ‹Chriesiwasser› und Gianduja. Sehr sympathisch.

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Haus Nummer 34

by Brige on Sonntag, 24. Januar 2010

in Räzel und Blöhzinn

Gut, dass die Bewohner fliegen können.

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Full HD 200 Hz LED 46 Zoll HDMI DVB-C 2ms

by Christof on Freitag, 22. Januar 2010

in Die Tücken der Technik

Richtig, wir kaufen ein neues Fernsehgerät.

Unser altes Gerät gibt langsam den Geist auf und diesen Sommer möchten wir gestochen scharf sehen, wie England Fussball-Weltmeister wird. Ein neues Gerät muss also her.

Ha, da blühe ich natürlich auf und stürze mich auf alle Informationen. Im Internet kann man stundenlang recherchieren, einfach herrlich. Wussten Sie beispielsweise, dass der xvYCC-Farbraum gemäss IEC 61966-2-4 erst mit der HDMI-Version 1.3 genutzt werden kann? Eben.

Was die neuen Geräte alles können, ist einfach unglaublich. Da wird die Lichtstärke angepasst, wenn es im Zimmer dunkler wird, die Gehäuserahmen leuchten selber, um das Fernsehbild optisch zu unterstützen, aber das Beste ist das da:
Einschlafen beim Fernsehen

Gefunden im sehr empfehlenswerten TV-Guide der Firma Hawk.

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Saubere Füss’

by Brige on Donnerstag, 21. Januar 2010

in Wir bewegen uns

Saubere Füsse habe ich meistens, aber jetzt habe ich auch noch saubere Schuhe, Laufschuhe nämlich! Das ist auch schon das einzig Gute am Rennen im Schnee, denn es ist grausam anstrengend, macht Muskelzerrungen und Rückenschmerzen. Also gut, ein bisschen gefiel es mir schon heute Mittag im frisch verschneiten Wald bei Sonnenschein und angenehmen sieben Grad. Aber der Schnee kann jetzt trotzdem abfahren.

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