
Hier sind ein paar Überreste unseres alten Lifts. Der neue ist nach gut zwei Wochen Radau jetzt endlich in Betrieb. Seither wohnen wir nicht nicht mehr im vierten, sondern im dritten Stock (gemäss Liftknopf).
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Hier sind ein paar Überreste unseres alten Lifts. Der neue ist nach gut zwei Wochen Radau jetzt endlich in Betrieb. Seither wohnen wir nicht nicht mehr im vierten, sondern im dritten Stock (gemäss Liftknopf).
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Vor einigen Tagen packte mich das Gruseln in unserem Treppenhaus. Die Liftkabine steckte auf halber Höhe fest; die drei Tragseile durchtrennt:

Gerüchten zufolge verfügt unser Gebäude über den ältesten Personenlift der Stadt Brugg. Altersschwach war er geworden, die Haltegenauigkeit liess sehr zu wünschen übrig, entweder stolperte man in die Kabine hinein oder aus der Kabine heraus. Und es kam mehr als einmal vor, dass unsere Nachbarn stecken blieben. Jetzt hat sich der Hausbesitzer entschlossen, eine neue Anlage einzubauen.
Seit etwa 10 Tagen sind die Liftmonteure am Werk. Die alten Installationen, der Motor, die Steuerung, die Kabel, alles wurde ausgebaut, entfernt, kurzerhand abgeschnitten:

Seit heute nimmt die Sache aber Form an, die neuen Tragseile sehen vertrauenserweckend aus. Wenn jetzt auch noch die Haltegenauigkeit wieder stimmt, kommt alles gut:

Für alle Liftfreunde noch der Link zu Ascenseur pour l’échafaud (Fahrstuhl zum Schafott)
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Ich mache ja selten etwas kaputt, aber meinen MP3-Player habe ich heute Morgen total ruiniert. Dass es cool aussieht, ist ein kleiner Trost.
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Ausgerechnet im schlimmsten Schneesturm dieses Winter fuhren wir heute vom Oberengadin nach Hause zurück. Zwischen Chur und dem Zürichsee war die Autobahn schneebedeckt, und auf den Leitplanken machten wir zeitweise gut fünfzehn Zentimeter Neuschnee aus. Entsprechend langsam waren wir unterwegs.
Wir erreichten den Coop im Seebli trotzdem am frühen Nachmittag, erledigten den Einkauf und begaben uns unverzüglich in die Waschstrasse, um das Auto, das unterwegs zweimal vom Kantonalzürcher Salzstreuer grosszügig bedacht worden war, reinigen zu lassen. Wir waren weit und breit allein in der Waschanlage und mussten einige Minuten warten, bis der Angestellte erschien. Der hatte es sich wohl gerade mit einem Kaffee und der Zeitung gemütlich gemacht.

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Gestern gab es bei den SBB technische Störungen, welche zu Engpässen führten (am Morgen in Turgi, am Nachmittag/Abend beim Bahnhof Hardbrücke). Gefallen hat mir die Durchsage im Zug: «Information der SBB … es ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen …». Wenigstens keine Verspätungen.
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Richtig, wir kaufen ein neues Fernsehgerät.
Unser altes Gerät gibt langsam den Geist auf und diesen Sommer möchten wir gestochen scharf sehen, wie England Fussball-Weltmeister wird. Ein neues Gerät muss also her.
Ha, da blühe ich natürlich auf und stürze mich auf alle Informationen. Im Internet kann man stundenlang recherchieren, einfach herrlich. Wussten Sie beispielsweise, dass der xvYCC-Farbraum gemäss IEC 61966-2-4 erst mit der HDMI-Version 1.3 genutzt werden kann? Eben.
Was die neuen Geräte alles können, ist einfach unglaublich. Da wird die Lichtstärke angepasst, wenn es im Zimmer dunkler wird, die Gehäuserahmen leuchten selber, um das Fernsehbild optisch zu unterstützen, aber das Beste ist das da:

Gefunden im sehr empfehlenswerten TV-Guide der Firma Hawk.
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«Bevor das nicht erschienen ist, kaufe ich keinen neuen PC», sagte ich, als er das letzte Mal Ärger machte. Etwa zehn Tage vor den Ferien fand ich den Fehler aber unverhofft und der liebe Computer lief wieder anstandslos – bis vorgestern. Ich ass gerade zu Mittag und las die Zeitung, als er aus heiterem Himmel seltsame Knackgeräusche von sich gab und abstürzte. Seither ist nichts mehr zu machen. Also vielleicht wäre schon, aber, ehrlich gesagt, ich mag nicht mehr. Bei diesem Gerät hatte ich das Gehäuse vermutlich mehr offen als zu. Vielleicht hätte ich das mit dem Windows 7 nicht sagen sollen; es erschien genau eine Woche bevor der Computer endgültig den Geist aufgab. Ob ich es aber kaufen werde, weiss ich noch nicht, es ist mir zu teuer.
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