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Wobei ich nicht sicher bin, ob es Frühling ist. Es scheint nur noch Sommer und Winter zu geben.
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Ja, wir sind wieder daheim. Um acht Uhr nullzwei losgefahren und am Mittag angekommen, inklusive Kaffeepause, Wochenendeinkauf und Autowaschstrasse im Seebli. Begleitet hat uns von Thusis bis Brugg Güllengestank – die Bauern sind wohl diese Woche fleissig gewesen. Kaffee getrunken haben wir im Glarnerland, weil ich von dort vom letzten Jahr noch zwei WC-Bons hatte zum Einlösen. Christof findet, ich sei schon fast so geizig wie mein Bruder.
Am Nachmittag dürfen wir ans Geburtstagsfest von Tante R. auf dem Bözberg. Das war schön und lustig und fein, vielen Dank! Vom Bözberg hinab laufen wir zu Fuss. Das geht ungewohnt mühelos auf dem aperen Boden. Aber die Bise bläst uns gleich unangenehm ins Gesicht wie der Maloja im Oberengadin. Apropos Oberengadin: Hier gibt es noch ein paar Fotos.
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… geht einfach nicht weg. Die Waldstrassen sind heute Mittag spiegelglatt, man könnte auf dem Bruggerberg Eishockey spielen. Dreimal haut es mich auf dem Spaziergang fast um, telemarkähnliche Ausfallschritte retten mich. Einmal liege ich wie ein Kartoffelkäfer auf dem Rücken und hoffe, dass mich niemand gesehen hat.
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Von den vielen Vorsätzen, die ich für das Jahr 2013 gefasst habe, konnte ich heute den zweiten abhaken: die Fahrt mit dem Brennstoffzellenpostauto! WiFi hatte es übrigens auch, Wahnsinn!

Auf dem Bruggerberg hatte es es bitzeli Schnee. Ich habe ihn schnell fotografiert; jetzt ist er bereits wieder geschmolzen – zum Glück!



Der erste Vorsatz war übrigens, in Zürich in der Rio Bar etwas zu trinken. Das habe ich sogar schon im Dezember 2012 erledigt.
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