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Hermannsweg – die Fotos

Und wiederum haben wir grossartige Wandertage in Deutschland verbracht: Diesmal im Teutoburger Wald, der zum grossen Teil aus drei parallelen Kämmen mit diversen Einschnitten besteht. Der nördliche Kamm ist aus Muschelkalk, der mittlere (der Hauptkamm) aus Sandstein und der südliche aus Kalkstein. Auf den Kalksteinkämmen sah es ein bisschen aus wie bei uns im Jurapark, deshalb gefiel und der Sandsteinrücken am besten. Dort fanden wir Birken, Eichen und Föhren sowie Heidelbeeren und Wacholder im Gegensatz zu den von Buchen geprägten Kalksteinwäldern mit dem ewigen Springkraut. Hier ist nun das Fotoalbum zu finden:

https://photos.app.goo.gl/pqYZTE7cz8yBx8jV8

An den Unterkünften gab es diesmal nichts auszusetzen, abgesehen davon, dass sie teilweise bis zu zwei Kilometer vom Hermannsweg entfernt lagen. So kamen wir während unserer acht Wandertage auf 175 gegangene Kilometer. Gegessen haben wir auch gut, teilweise sehr gut. Das Wetter hätte besser sein dürfen, sprich sonniger und wärmer, aber viel Regen hatten wir zum Glück nicht. Zum Wandern war die Temperatur, die nur an zwei Tagen über 20 Grad stieg, eigentlich ganz angenehm. Am letzten Wandertag wurde es strahlend schön, und wir hatten grosse Lust, gleich noch den Eggeweg anzuhängen, der an den Hermannsweg anschliesst. Tja, das nächste Mal …

Hermänner oder Weicheier?

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