{"id":10540,"date":"2021-07-18T21:39:34","date_gmt":"2021-07-18T19:39:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brige.ch\/?p=10540"},"modified":"2024-10-26T09:45:43","modified_gmt":"2024-10-26T07:45:43","slug":"tag-5-donau-zollernalb-weg-etappe-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brige.ch\/?p=10540","title":{"rendered":"Tag 5: Donau-Zollernalb-Weg Etappe 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Heute wechseln wir den Fernwanderweg; der Donauberglandweg hat nur vier Etappen, und diese haben wir bereits hinter uns. Es geht aber nahtlos weiter, und auch die Markierung bleibt dieselbe. Wir starten bei der alten Holzbr\u00fccke in Beuron, wo man fr\u00fcher f\u00fcr alles M\u00f6gliche Br\u00fcckengeld zahlen musste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_01-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10542\"\/><figcaption><em>Dieser Herr ist von der Abgabe befreit.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nun geht es auf der rechten Seite der Donau stotzig bergauf. Das Wetter ist pr\u00e4chtig, aber die Wege sind immer noch nass, und man w\u00e4hnt sich in einer Waschk\u00fcche, denn in der Nacht hat es noch einmal t\u00fcchtig geregnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10543\"\/><figcaption><em>Ein letzter Blick auf die Benediktiner Erzabtei St. Martin (Kloster Beuron)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Heute erwarten uns gegen 20 Kilometer Weg und fast 1&#8217;000 H\u00f6henmeter, aber die Anstrengung lohnt sich. Zuerst wandern wir auf der linken Anh\u00f6he \u00fcber der Donau. Heute haben wir uns vorgenommen, keinen Aussichtspunkt zu verpassen. Die ersten beiden heissen \u00abRauher Fels\u00bb und \u00abEichfelsen\u00bb, und die Sicht von beiden ist grandios.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_03-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10546\"\/><figcaption><em>Die Donau ist immer noch braun<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dann m\u00fcssen wir wieder ganz ins Tal absteigen, die Donau \u00fcberqueren, und auf der anderen Seite hoch zum Schloss Wildenstein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10547\"\/><figcaption><em>Dort oben links steht es, das Schloss Wildenstein<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses Schloss kann man leider nicht besichtigen, es steht nur den G\u00e4sten der darin untergebrachten Jugendherberge zur Verf\u00fcgung. Auch die vermutlich tolle Aussicht ist den Jugi-G\u00e4sten vorbehalten. Ein beeindruckender Platz f\u00fcr ein Lager, denke ich mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber als n\u00e4chstes folgt der \u00abBandfelsen\u00bb, der sofort unser Herz erobert. Was f\u00fcr ein toller Aussichtspunkt: wundersch\u00f6n gelegen und mit 270 Grad freier Rundsicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_05.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10548\"\/><figcaption><em>Der \u00abBandfelsen\u009d\u00bb, sch\u00f6ner geht&#8217;s kaum<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_06.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10549\"\/><figcaption><em>Blick zur\u00fcck, die Br\u00fccke haben wir am Morgen \u00fcberquert<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es folgen der \u00abHohle Felsen\u00bb und der \u00abBischofsfelsen\u00bb \u2013 wir k\u00f6nnen uns kaum sattsehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.brige.ch\/images_19\/DBL_18_07.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10550\"\/><figcaption><em>Schloss Werenwag<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber langsam werden wir doch m\u00fcde und durstig, und die letzten Kilometer bis Hausen im Tal ziehen sich, obwohl auch der Schluss der Etappe durch den Wald und \u00fcber Wiesen sehr malerisch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In Hausen tummeln sich viele Ausfl\u00fcgler, es gibt Minigolf, Kanu, Kajak und Biergarten. Und ausserordentlich viele Motorradfahrer auf der Strasse. Wir setzen uns in einen Biergarten und warten auf unseren Gastgeber, der uns abholt, denn unser Hotel liegt in Langenhart total auf dem Land.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wechseln wir den Fernwanderweg; der Donauberglandweg hat nur vier Etappen, und diese haben wir bereits hinter uns. Es geht aber nahtlos weiter, und auch die Markierung bleibt dieselbe. Wir starten bei der alten Holzbr\u00fccke in Beuron, wo man fr\u00fcher f\u00fcr alles M\u00f6gliche Br\u00fcckengeld zahlen musste. 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