{"id":5881,"date":"2011-10-09T21:05:23","date_gmt":"2011-10-09T19:05:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brige.cyon.site\/?p=5881"},"modified":"2024-10-26T09:45:47","modified_gmt":"2024-10-26T07:45:47","slug":"rheinburgenweg-tag-4-von-boppard-weiler-nach-st-goar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brige.ch\/?p=5881","title":{"rendered":"RheinBurgenWeg Tag 3: Von Boppard-Weiler nach St. Goar"},"content":{"rendered":"<p>Ausnahmsweise beginnt die heutige Etappe nicht mit einem Aufstieg, daf\u00fcr begr\u00fcssen uns einzelne Nebelschwaden. In der Nacht hat es geregnet, und jetzt ist es feucht und k\u00fchl, aber nicht unfreundlich. Das Wetter wird sogar im Lauf des Tages immer besser, so dass wir vom Regen ganz verschont bleiben.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_pfad.jpg\" alt=\"\" title=\"Pfad\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5946\" \/>\n<p>Die heutigen rund 16 Kilometer sind ein stetiges Auf und Ab, und immer wieder er\u00f6ffnen sich uns neue Blicke auf den Rhein und die Burgen vis-\u00e0-vis.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_schiffe.jpg\" alt=\"\" title=\"Rheinschifffahrt\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5949\" \/>\n<p>Eindr\u00fccklich sind auch die Kr\u00fcppeleichen, welche manchmal die kargen H\u00fcgel besiedeln. Obwohl uralt, sind sie klein, da sie kaum N\u00e4hrstoffe erhalten.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_wald.jpg\" alt=\"\" title=\"Sch\u00f6ner Wald\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5947\" \/>\n<p>Die Wege, auf denen wir wandern, reichen von bequemen Waldstrassen \u00fcber weiche Feldwege bis zu schmalen Gebirgspfaden. Der Abstieg nach Hirzenach zum Beispiel ist sehr eng und steil; er f\u00fchrt in Serpentinen teils \u00fcber Treppen durch das mit Trockenmauern terassierte Gel\u00e4nde. Solche Steilh\u00e4nge sehen wir h\u00e4ufig, an ihnen wurde fr\u00fcher Wein angepflanzt, doch heute sind sie verwildert.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_steil.jpg\" alt=\"\" title=\"Steil\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5948\" \/>\n<p>In Hirzenach verpassen wir einmal mehr die Abzweigung, da wie die grosse Kirche bewundern.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_hirzenach.jpg\" alt=\"\" title=\"Hirzenach\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5950\" \/>\n<p>Dann geht es entlang des Baches bergauf in ein Seitental, bis uns weit hinten eine kleine Br\u00fccke auf die andere Seite f\u00fchrt. Oben auf dem Berg ist es flach, und wir finden an sch\u00f6nster Lage das Dorf Holzach, der Blick von dort ist einfach traumhaft. \u00dcber Felder wandern wir weiter und erreichen gegen elf Uhr den h\u00f6chsten Punkt unserer heutigen Etappe: die Taunusblickh\u00fctte. Wir machen Rast, geniessen die Aussicht und bewundern das Hornissennest im Innern der Schutzh\u00fctte.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_taunushuette.jpg\" alt=\"\" title=\"Taunushuette\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5951\" \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_wespennest.jpg\" alt=\"\" title=\"Wespennest\" width=\"540\" height=\"454\" class=\"alignnone size-full wp-image-5952\" \/>\n<p>Nun folgt eine l\u00e4ngere Passage durch Mischwald, wie er auch bei uns zu finden ist. Aber nat\u00fcrlich folgt schon bald das n\u00e4chste Seitental, das wir queren m\u00fcssen. Also wieder das gleiche Spiel: hinunter zum Bach, \u00fcber die Br\u00fccke, und auf der anderen Seite wieder hoch. Nun sind wir wieder an der Hangkante und folgen einem attraktiven Bergpfad. Dieser endet oben beim Aussichtspunkt \u00abam Pilz\u00bb, bei dem wir noch einmal eine l\u00e4ngere Pause machen.<\/p>\n<p>Auf Feldwegen geht es dann weiter zu den Rebh\u00e4ngen oberhalb des Gr\u00fcndelbachtals bei St. Goar. Dort folgt ein unglaublich steiler Abstieg in Serpentinen durch den Weinberg zur Philipps M\u00fchle.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_abstieg.jpg\" alt=\"\" title=\"Abstieg\" width=\"540\" height=\"677\" class=\"alignnone size-full wp-image-5953\" \/>\n<p>Leider geht es auf der anderen Seite ebenso steil wieder hinauf: Unz\u00e4hlige Treppenstufen f\u00fchren uns zur Festung Rheinfels.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_rheinfels.jpg\" alt=\"\" title=\"Rheinfels\" width=\"540\" height=\"471\" class=\"alignnone size-full wp-image-5954\" \/>\n<p>Diese Anlage aus dem Mittelalter ist wirklich eindr\u00fccklich, aber wir sind zu m\u00fcde, um sie zu besichtigen. Wir gehen weiter hinunter nach St. Goar, wo wir heute unser Nachtquartier haben. Dieser Ort ist sehr touristisch und entt\u00e4uscht uns, und auch das Hotel ist nicht das Gelbe vom Ei, aber f\u00fcr eine Nacht absolut brauchbar.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.brige.ch\/images_11\/2011-10-09_hotel.jpg\" alt=\"\" title=\"Nach dem Abstieg die Absteige ...\" width=\"540\" height=\"405\" class=\"alignnone size-full wp-image-5955\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausnahmsweise beginnt die heutige Etappe nicht mit einem Aufstieg, daf\u00fcr begr\u00fcssen uns einzelne Nebelschwaden. In der Nacht hat es geregnet, und jetzt ist es feucht und k\u00fchl, aber nicht unfreundlich. Das Wetter wird sogar im Lauf des Tages immer besser, so dass wir vom Regen ganz verschont bleiben. 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